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07.04.2014

Spielbericht


18. Spieltag, 05.April 2014
- Kreisliga B, Staffel 2 -

1.FC Wacker Plauen – SG TRAKTOR 1:0 (1:0)


„Unverdiente Niederlage beim Tabellenführer“

Die Lauterbacher kassierten beim Tabellenführer Wacker Plauen eine unnötige und vor allem unverdiente Niederlage. Dabei spielten auch einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen eine beträchtliche Rolle. Das Spiel war noch keine 30 Sekunden alt, als Thomas Pietracz schon die gelbe Karte sah. Dem vorausgegangen war ein Allerweltsfoul im Mittelfeld. Das ließ schon einiges für den Spielverlauf erahnen. Danach übernahm Wacker die Initiative. Nach 5 Minuten kam der Plauener Wild frei vor Sandro Zineker zum Schuss, scheiterte aber an unserem Schlussmann. Unsere Mannschaft konnte sich in dieser Phase des Spiels nicht so richtig vom Druck der Plauener befreien, da sich zu viele leichte Fehler im Spielaufbau einschlichen.

Unser Team war in der 1. Halbzeit zu nervös und überhastet im Offensivspiel. Wacker war feldüberlegen, scheiterte aber an der Lauterbacher Defensive. Trotzdem hatte die SG einige brenzlige Situationen zu überstehen. Die nur sporadischen Konter sorgten kaum für Entlastung. Nach 35 Minuten die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung für Wacker. Bei einer Freistoßflanke in den Lauterbacher Strafraum behinderten sich Sebastian Scholz und Sandro Zineker gegenseitig, der Plauener Schneider schob den Ball irgendwie zur Plauener Führung über die Linie.


Danach bekamen Routinier André Schlott und Kevin Zöller noch den gelben Karton gezeigt, da sie sich über die oft unterschiedlichen Beurteilungen des Schiedsrichters beschwerten. Kurz vor der Halbzeit verletzte sich noch Martin Weinhold, und musste nach dem Seitenwechsel in der Kabine bleiben.


Lauterbach war nun nicht mehr wiederzuerkennen. Sofort wurde Plauen unter Druck gesetzt und in deren Hälfte eingeschnürt. Nach wenigen Minuten zappelte der Ball auch im Plauener Netz. Das Schiedsrichtergespann entschied jedoch, wahrscheinlich berechtigt, auf Abseits. Die Gastgeber kamen nun kaum noch zum Zug.


Mitte der 2. Halbzeit berührte ein Plauener im Strafraum den Ball klar mit der Hand, was sogar neutrale Zuschauer bestätigten. Warum der Schiedsrichter und sein Helfer es nicht sahen oder sehen wollten, bleibt deren Geheimnis. Danach wurde es noch hektischer und härter.


Unsere Mannschaft erarbeitete sich Chancen, welche aber so oft kläglich vergeben wurden. Kurz vor Schluss der nächste Aufreger. Eric Rödel wurde auf der Strafraumlinie, welche bekanntlich zum Strafraum gehört, brutal von den Beinen geholt. Nur Elfmeter gab es nicht. Der Schiedsrichter legte den Ball 20cm vor den Strafraum, den Freistoß ballerte Sebastian Scholz 5m übers Tor. Auch die Schlussoffensive brachte nicht mehr den erhofften und hoch verdienten Ausgleich.


Fazit:
Wacker hatte in den letzten Spielen neben dem Können auch das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite, welches unserer Mannschaft speziell heute fehlte.


Trainer Richter: Meine Mannschaft hat alles gegeben. Aus meiner Sicht sind wir vom Schiedsrichter nicht gerade bevorteilt worden. Allerdings kann dieser für unsere Abschlussschwäche auch nichts. Uns fehlte, wie so oft, ein Knipser der die Dinger einfach mal rein macht.


Spielstatistik

Aufstellung: Zineker – Weis – Goldhahn, SchlottPietracz, Gerstenberger (MK), Scholz, Schlosser, Rödel – Zöller (73. Richter), Weinhold (46. Fuchs)

Tor:
1:0 Schneider (35.)

Gelbe Karten: 4/3

Schiedsrichter: Tim Blöthner-Teichmann

18. Spieltag, 05.April 2014
- 2.Kreisklasse, Staffel 4 -

1.FC Wacker Plauen Res. – SG TRAKTOR Res. 3:1 (3:1)

Die Lauterbacher zeigten sich zwar strak formverbessert, hatten aber speziell in der 1. Halbzeit nicht viel bei starken Plauenern zu bestellen. Michael Golle war es zu verdanken, dass man zur Pause nicht noch höher zurück lag. Danach wurde die SG besser, aber verdienten Plauener Sieg gab es jedoch nichts zu rütteln.


Spielstatistik

Aufstellung:
Golle – Koschan – Pößnecker, Pinkes, Michel – Gramsch (22. Maynicke), Zasypkin, Braun, Baumann (73. Grützner) – Jahn, Rothe

Torfolge:
1:0/ 2:0 Herzog (16., 23.), 2:1 Jahn (30.), 3:1 Herzog (32.)




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